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Aufarbeitung der Hexenverfolgung in Leipzig/Sachsen – ein Arbeitskreis, ein Ausstellungsprojekt in progress…

Eine öffentliche Diskussion über das Benennen von nachweisbar begangenem Unrecht trägt auch die Möglichkeit in sich, gesellschaftliche Zusammenhänge damals wie heute klarer zu erkennen… und auch Formen der Rehabilitation von unschuldig ermordeten Frauen und Männern zu finden, selbst wenn dies viele hundert Jahre später stattfindet.

Im Januar 2016 gründete sich im Soziokulturellen Zentrum Frauenkultur der „Arbeitskreis zur Aufarbeitung der Hexenverfolgung in Leipzig/Sachsen“, der auch die hier veröffentlichten Ausstellungstexte erarbeitete. Die Texte entstanden einzeln oder gemeinsam, wurden diskutiert – und werden gemeinsam vertreten.

Mitwirkende und Autor*innen der Texte sind:

Madeleine Apitzsch
Jg. 1991, Studentin der Germanistik

Peggy Burian
Jg. 1969, Soziologin, Märchenerzählerin, Volksheilkundlerin

Amal El-Abd
Jg. 1991, Historikerin, Projektleiterin Interkult. Zentrum FiA

Johanna Hofmann
Jg. 1969, Arbeits- und Organisationspsychologin

Ines Kleim
Jg. 1957, Heilpraktikerin

Stephan Klein
Jg. 1950, Diplomlehrer, Altersrentner (im Unruhestand)

Prof. Dr. Godula Kosack
Ethnologin, Feldforschung (mit Schwerpunkt Rolle der Frauen und Weltbild), seit 1985 bei den Mafa in Nordkamerun.)

Kerstin Leubner
Jg. 1964, Sozialpädagogin, Coach, Kräuterfrau

Aileen Mirasyedi
Jg. 1987, Studentin der Kulturwissenschaften

Christine Rietzke
Jg. 1967, Kulturmanagement/Geschäftsführerin

Iris Strehmann
Jg. 1990, Studentin der Kulturwissenschaften

Der Arbeitskreis trifft sich jeden ersten Donnerstag im Monat in den Räumen der Frauenkultur. Interessierte Menschen sind willkommen.