{"id":533,"date":"2020-03-21T15:36:56","date_gmt":"2020-03-21T14:36:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/?p=533"},"modified":"2020-04-13T17:53:11","modified_gmt":"2020-04-13T15:53:11","slug":"louise-otto-peters-und-die-hexenverfolgung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/?p=533","title":{"rendered":"Louise Otto-Peters und die Hexenverfolgung"},"content":{"rendered":"\n<p>\u00a0<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-531 alignright\" src=\"http:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Louise-Otto-234x300.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Louise-Otto-234x300.jpg 234w, https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/Louise-Otto.jpg 748w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/>Louise Otto (26.03.1819 \u2013 13.03.1895) \u2013 ihr Geburtsname und Name als K\u00fcnstlerin und Feministin \u2013 wurde als j\u00fcngste Tochter einer liberal-aufgekl\u00e4rten b\u00fcrgerlichen Mei\u00dfner Familie geboren, in der Politik und eine allgemeine Begeisterung f\u00fcr Musik, Theater und Literatur eine gro\u00dfe Rolle spielten.1) Seit ihrer Kindheit waren ihr Friedrich Schillers gegen Vorurteile gerichtete Texte und seine Frauengestalten wichtig, sp\u00e4ter kamen weitere Vorbilder dazu.<\/p>\n<p>Im Austausch mit anderen und durch Selbststudium verband sie ihre vielseitigen Interessen immer auch mit Fragen zur gesellschaftlichen Stellung von Frauen. Resultate dessen waren erste Ver\u00f6ffentlichungen ab 1842\/43, denen zahlreiche Schriften in fast allen Genres folgten. F\u00fcr unverheiratete Frauen ihres Standes war damals u. a. das Schreiben eine gesellschaftlich anerkannte Einkommensquelle.<\/p>\n<p>Parallel zu ihrer literarischen und journalistischen Entwicklung engagierte sich Louise Otto im Vorm\u00e4rz als f\u00fchrende Vertreterin der Demokratiebewegung in Sachsen. Nach der Revolution 1848\/49 nahmen die Repressionen auch in ihrer unmittelbaren Umgebung durch Verbot einzelner Vereine und Zeitungen, dann durch die in den meisten Bundesstaaten erlassenen Vereins-, Versammlungs- und Pressegesetze zu.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich geh\u00f6rte Louise Otto selbst zu den politisch \u00dcberwachten und musste ihre \u201eFrauen-Zeitung\u201c (1849\u20131852), in der sie die Idee einer \u201euntheilbaren Freiheit\u201c \u2013 also politische, soziale und religi\u00f6se Grundrechte uneingeschr\u00e4nkt f\u00fcr alle Menschen \u2013 forderte, aufgeben. In dieser Phase besch\u00e4ftigte sie sich intensiv mit Geschichte2), darunter die Geschichte der Hexenverfolgung3), sowie mit Kunst und Kunstgeschichte.4)<\/p>\n<p>Louise Otto verfolgte auch in den in der Folge entstandenen Schriften ihren demokratischen Ansatz eines weitgreifenden Emanzipationskonzeptes. Sie forderte ganzheitliche Bildung, gleichberechtigte Teilhabe an Erwerbsarbeit und grundlegendes Wissen f\u00fcr eine Berufst\u00e4tigkeit; ebenso Teilhabem\u00f6glichkeiten an Kunst und Kultur \u2013 mithin eine ethische und \u00e4sthetische Pers\u00f6nlichkeitsentfaltung f\u00fcr alle Menschen, bis hin zum freien Eintritt in Kultureinrichtungen.<\/p>\n<p>Kunst erm\u00f6gliche, nach Louise Otto, ein umfassendes Verst\u00e4ndnis von Welt und Umwelt, dass Wissenschaft allein nicht leisten k\u00f6nne. Kunst- und Literaturschaffende verstand sie als Aufkl\u00e4rende und Wissensvermittelnde zugleich.<\/p>\n<p>Im 19. Jahrhundert geh\u00f6rte die Hexenthematik zu den wesentlichen deutschen Streit- und Zeitfragen und Louise Otto war vermutlich die einzige engagierte Denkerin der fr\u00fchen deutschen Frauenbewegung, die in den \u00f6ffentlichen Diskurs zur Thematik eingriff.<\/p>\n<p>Zum einen um als Frau \u00fcber Frauen zu schreiben und um Frauen anzuregen, sich mit Geschichte zu besch\u00e4ftigen; zum anderen um mit ihrer Interpretation von Geschichte in der bislang vorwiegend m\u00e4nnlichen Geschichtsschreibung \u2013 reich gef\u00fcllt mit Diskriminierungen gegen Frauen \u2013 alternative Handlungsmuster zu platzieren.<\/p>\n<p>Sie nahm es also selbst in die Hand, Frauen in die Geschichte einzuschreiben und diese damit zu gestalten. Mit dieser engagierten Literatur \u00fcbte Louise Otto zudem Religionskritik. Diese Kritik zielte letztlich auf die \u201eEmanzipation der Religion von der Kirche\u201c.5)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-530 alignright\" src=\"http:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/LO-aus-Roesch_Schmidt_1-225x300.gif\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/LO-aus-Roesch_Schmidt_1-225x300.gif 225w, https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/LO-aus-Roesch_Schmidt_1-767x1024.gif 767w, https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/LO-aus-Roesch_Schmidt_1-768x1026.gif 768w, https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/wp-content\/uploads\/2020\/03\/LO-aus-Roesch_Schmidt_1-1150x1536.gif 1150w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/>\u201eZu den Besch\u00e4ftigungen mit der Hexenzeit trieb mich nicht allein meine Weltflucht \u2013 oder meine Vorliebe f\u00fcr Mittelalter und Romantik \u2013 es trieb mich a u c h d a z u : Die Frauenfrage. Die Resultate, die ich daraus f\u00fcr sie gewann, waren etwa die folgenden: Man darf niemals, wie und wo auch die gesunde Vernunft in\u2019s Gesicht geschlagen werde, leichthin denken, wie oben gesagt: Der Unsinn m\u00fcsse in und von sich selbst zerfallen, das geschieht nicht, es mu\u00df gegen ihn gek\u00e4mpft werden. <br \/><span style=\"font-size: 1.125rem;\">Die Hexenzeit beweist: der einmal umnebelte Menschenverstand l\u00e4\u00dft sich [\u2026] das D\u00fcmmste und Unsinnigste gefallen. Die Pfaffen suchten nach einem neuen Mittel, die Herrschaft \u00fcber die Menge zu behaupten, da der Glaube vorbei war, mu\u00dfte der Aberglaube helfen. Damit die K\u00f6pfe nicht zu denken anfingen, mu\u00dfte man auf ihre Kosten die Phantasie mit gr\u00e4\u00dflichen Spukgeschichten erhitzen und qu\u00e4len. [\u2026] so konnte der Wahn epidemisch werden, so konnte man aus ihm geistlich und weltlich Nutzen ziehen.\u201c6)<\/span><\/p>\n<p>Da Geschichtsschreibung immer subjektiv ist, nutzte Louise Otto ihre Darstellung von Geschichte als Strategie zur klassen-, glaubens- und nations\u00fcbergreifenden Identit\u00e4tsstiftung. Dabei setzte sie dem romantischen Paradigma des Hexen-Narrativs (die Hexe als Opfer, Heilerin oder Rebellin) das rationalistische Paradigma (die Hexe als Wahn von Gelehrten, Theologen und Juristen) entgegen.<\/p>\n<p>Dies erfolgte mehr als 40 Jahre lang in unterschiedlichen Genres, u. a. entstanden historische Erz\u00e4hlungen, Romane und biografische Portr\u00e4ts. Am Anfang stand der Vortrag im Januar 1849 vor dem demokratischen Frauen-Verein in<\/p>\n<p>Oederan7), 1891 publizierte sie das Manifest \u201eMahnungen aus der Hexenzeit\u201c.8) In diesem Zusammenhang entwickelte Louise Otto eine popul\u00e4re Geschichtsschreibung zur Herausbildung eines feministischen Geschichtsbewusstseins und einer feministischen Erinnerungskultur.<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<br \/><\/strong><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">1)<\/span><span style=\"color: #000000; font-size: small;\"> Vgl. hier und im Folgenden zu biografischen Angaben: Sch\u00f6tz, Susanne (2015): Louise Otto-Peters (1819<\/span><span style=\"color: #000000; font-size: 1.125rem; font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">1895). In: S\u00e4chsische Lebensbilder. Bd. 7: Leipziger Lebensbilder. Der Stadt Leipzig zu ihrer Ersterw\u00e4hnung vor 1000 Jahren 1015<\/span><span style=\"color: #000000; font-size: 1.125rem; font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">2015. Hrsg. von Gerald Wiemers. Leipzig: Steiner, S. 411<\/span><span style=\"color: #000000; font-size: 1.125rem; font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">459; zur W\u00fcrdigung: Berndt, Sandra (2019): Louise Otto-Peters. Ein Kurzportr\u00e4t. In: ApuZ 8\/2019. Bonn: BpB, S. 11<\/span><span style=\"color: #000000; font-size: 1.125rem; font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">17.<\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">2)<\/span> <span style=\"font-size: small;\">Vgl. Berndt, Sandra (2020): \u201e\u2018Wir, eine Frau welche \u00fcber Frauen schreibt\u2018 \u2013 Louise Otto als feministische Geschichtsschreiberin\u201c. <\/span><span style=\"font-size: small;\">In: \u201eNun sag, wie hast du\u2019s mit der Religion?\u201c \/ \u201eMit den Muth\u2019gen will ich\u2019s halten\u201c. Doppelband zum 200. Geburtstag von Louise-Otto-Peters: Frauenpolitikerin, Schriftstellerin und Journalistin.<\/span> <span style=\"font-size: small;\">Hrsg. von Sandra Berndt und Gerlinde K\u00e4mmerer, Markkleeberg: Sax,<\/span><span style=\"font-size: small;\"> S. von<\/span><span style=\"font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\">bis <\/span><span style=\"font-size: small;\">(i. V.) <\/span><span style=\"font-size: small;\">(= LOUISEum 38 Sammlungen und Ver\u00f6ffentlichungen der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.); B<\/span><span style=\"font-size: small;\">erndt, Sandra (2018): Emanzipation unter dem Deckmantel der Geschichte. Louise Otto und ihre kulturhistorischen Studien. In: Verbindungen. Frauen \u2013 DDR \u2013 Literatur. Festschrift f\u00fcr Ilse Nagelschmidt. Hrsg. von Torsten Erdbr\u00fcgger und Inga Probst, Berlin: Frank &amp; Timme, S. 35<\/span><span style=\"font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\">48.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">3)<\/span><span style=\"font-size: small;\"> Vgl. Berndt, Sandra; Klein, Stephan (2020): Hexen\u2026 gefunden bei Louise Otto-Peters. <\/span><span style=\"font-size: small;\">In: \u201eNun sag, wie hast du\u2019s mit der Religion?\u201c \/ \u201eMit den Muth\u2019gen will ich\u2019s halten\u201c. Doppelband zum 200. Geburtstag von Louise-Otto-Peters: Frauenpolitikerin, Schriftstellerin und Journalistin. <\/span><span style=\"font-size: small;\">Hrsg. von Sandra Berndt und Gerlinde K\u00e4mmerer, Markkleeberg: Sax,<\/span><span style=\"font-size: small;\"> S. von<\/span><span style=\"font-family: Symbol, serif;\"><span style=\"font-size: small;\">\uf02d<\/span><\/span><span style=\"font-size: small;\">bis (<\/span><span style=\"font-size: small;\">i. V.)<\/span><span style=\"font-size: small;\"> (= LOUISEum 38 Sammlungen und Ver\u00f6ffentlichungen der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V.).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">4) Vgl. Berndt, Sandra (2019): \u201eDie Kunst ist ein Hauptmoment \u2026\u201c Louise Otto-Peters\u2018 Auffassungen \u00fcber Kunst und Kunstschaffende. In: Katalog der 26. Leipziger Jahresausstellung vom 7.\u201330.06.2019 in der Leipziger Baumwollspinnerei. Leipzig, S. 8\u201312.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">5) Otto, Louise (1847): Die Theilnahme der weibliche Welt am Staatsleben, in: Blum, Robert (Hg).: Vorw\u00e4rts! Volks-Taschenbuch f\u00fcr das Jahr 1847. Unter Mitwirkung mehrerer freisinniger Schriftsteller Deutschlands. Leipzig, S. [37]<span style=\"font-family: Symbol, serif;\">\uf02d<\/span>63, hier S. 46 (Hervorh. im Orginal).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">6) Otto, Louise (1891): Mahnungen aus der Hexenzeit. In: Neue Bahnen. Organ des Allgemeinen deutschen Frauenvereins. Hrsg. von Louise Otto und Auguste Schmidt, Bd. 26, Nr. 5, Leipzig, S. 33\u201336, hier S. 34 (Hervorh. im Orginal).<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">7) Otto, Louise (1849): Vortrag, gehalten im demokratischen Frauen-Verein zu Oederan, im Januar 1849. Abgedruckt in: Frauen-Zeitung. Redigirt von Louise Otto, Leipzig, 1. Jg., 1849, Nr. 11 vom 30.06.1849, S. 3\u20135; Nr. 12 vom 07.07.1849, S. 3\u20135; Nr. 13 vom 14.07.1849 [konfisziert]; Nr. 14 vom 28. Juli 1849, S. 2\u20134.<\/span><\/span><\/p>\n<p align=\"JUSTIFY\"><span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-size: small;\">8) Otto, Louise (1891): Mahnungen aus der Hexenzeit. In: Neue Bahnen. Organ des Allgemeinen deutschen Frauenvereins. Hrsg. von Louise Otto und Auguste Schmidt, Bd. 26, Nr. 5, Leipzig, S. 33\u201336. <\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Louise Otto (26.03.1819 \u2013 13.03.1895) \u2013 ihr Geburtsname und Name als K\u00fcnstlerin und Feministin \u2013 wurde als j\u00fcngste Tochter<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-533","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ausstellungstafeln"],"jetpack_featured_media_url":"","wps_subtitle":"","jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p8M4Ig-8B","jetpack_likes_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=533"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":569,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/533\/revisions\/569"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=533"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=533"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.hexenprozesse-leipzig.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=533"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}